Grenzsteine finden...

Wir suchen in den Geschichtsbüchern nach ehemaligen Grenzen, ermitteln vor Ort, recherchieren in den Archiven und den historischen Karten.....

Auch Sie können Grenzsteine suchen und daraus eine Freizeitbeschäftigung machen....

Weitere Informationen finden Sie unterhalb auf dieser Seite....

Grenzsteinerfassung

Historische Grenzen schwinden aus unserer Wahrnehmung, wenn wir nicht die steinernen Zeugen, die Grenzsteine, sichern.

In der Vergangenheit sind viele dieser historischen Territorialsteine verschwunden. Teilweise fielen sie dem Straßenbau zum Opfer, andere landeten dekorativ in Vorgärten oder wurden von offiziellen Stellen von ihrem Standort genommen.

Seit der durch uns initiierten Grenzsteinerfassung mit genauen Geodaten ist keiner der registrierten Grenzsteine abhanden gekommen. Die bei uns erfaßten Grenzsteine stehen sämtlich im Eigentum des Freistaates Bayern. 

Auf diese Weise hoffen wir dieses geschichtliche Erbe schützen zu können und unseren Beitrag zu einer dauerhaften Bewahrung dieser historischen Denkmäler zu leisten.

Örtliche Initiativen, die Feldgeschworenen und Privatpersonen unterstützen uns hierbei sehr kooperativ.

Wie gehen wir vor...?

Wenn wir im Rahmen unserer Tätigkeit von einem historischen Territorialstein Kenntnis erlangen, wird dieser in unsere Grenzsteinkarte eingetragen. Dazu wird dann auch eine Kurzinformation erstellt, die in der Karte mit aufrufbar ist. Vor der Verifizierung des Steins wird dieser mit einem "?" dargestellt.

Danach folgt dann so bald als möglich eine Überprüfung vor Ort. Diese Überprüfung umfaßt folgende Punkte:

  • ist der Stein vorhanden?

  • welche Geodaten hat der Setzungsort?

  • ist der Stein ein Originalstein oder eine Replik?

  • steht der Stein unter Denkmalschutz, bzw. hat er dafür die Voraussetzungen?

Kann ein Grenzstein nicht aufgefunden werden, dann wird er in der Grenzsteinkarte mit einem "X" dargestellt. Hier folgen dann in der Regel noch Nachermittlungen. Manche Steine wurden versetzt, um sie zu schützen. Die neuen Standorte sind in alten Dokumenten so nicht herauszulesen.

Wird der Stein vor Ort verifiziert, dann entfällt das "?" in der Karte, wurde er zudem fotographiert ist eine Kamera als Symbol eingetragen. Damit ist der Stein "voll erfaßt".

Wir arbeiten mit Ermittlungen im Internet, suchen in Dokumenten, überprüfen die Urkatasterkarte der Bayerischen Vermessungsverwaltung und sichten die aktuellen Denkmallisten.

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